Oktober,November,Dezember 2013

Die letzten 3 Monate des Jahres sind fast vorbei – es wird Zeit für mich,die letzten Neuigkeiten zu vermerken.Negative Neuigkeiten waren keine .Ein quer sitzender Pfurz oder ein vorüber gehendes Hinkebein ist für mich nicht dramatisch – es regt mich eher an zum Nachdenken – wieso es denn so ist,was ich vielleicht falsch machte .
Im Sommer habe ich aber schon über die Winterfütterung der Ministuten nachgedacht und kam zu dem Schluß – 14 Esel per Hand zugeteiltes Heu im Winter zu geben wird zu viel . Die alten Heuraufen waren Jahre lang sehr gut und nützlich

Alte Heuraufe

Alte Heuraufe

,  werden aber mittlerweile auch sehr eng , vor allem im

Alte Heuraufe  genutzt

Alte Heuraufe genutzt

Winter. .Fazit – eine neue Heuraufe mußte her. Nur Miniesel sind halt sehr klein. Was habe ich gemacht ? – Kopfbreiten der Minis gemessen  -:) dann Heuraufen online verglichen,überlegt und wieder verglichen und überlegt. Pferderaufen wären einfach zu groß und zu hoch für die Fohlen, es würde zu viel vertreten werden,somit habe ich bei den Schafraufen geschaut.Die Raufe sollte im Sommer nur zum dazufüttern von Heu und Stroh sein und im Winter für einen Heurundballen, auch sollte sie für alle Eselchen inklusive der Fohlen Platz haben. Es war wirklich sehr viel (Be)denkarbeit –
Im September stand dann eine Schafs-Heuraufe auf dem Hof –      Schafraufe.                                 Die Entscheidung war gefallen,aber sie mußte noch dem Platz,dem alleinigem Händling  usw angepasst werden . Ein weiteres Überlegen war angesagt. Esel sind nun mal besondere Tiere ,für die man immer kreativ denken muß.Da ich nicht mit dem Trecker auf dem Futterplatz komme,um die Heurolle in die Raufe zu tun , mußte die Heuraufe beweglich sein,um vorgezogen zu werden zum Befüllen. Somit bekam mein Sohn die Aufgabe,für die Heuraufe eine Holzplatte mit Rädern zu bauen.

Aus Schafsraufe wurde Heuraufe für Miniesel

Aus Schafsraufe wurde Heuraufe für Miniesel

Ein paar Tage später kam sie dann zum Ausprobieren und kennen lernen  zu den Ministuten.Wegen einem Punkt hatte ich Bedenken,die sich auch als richtig heraus stellten. Noch sollte sie nur zum zufüttern sein .Die Mädels probierten hier und da den Kopf durch das Gitter ,dass mussten sie ja auch,sie sollten ja auch das Heu fressen. Nur die untere Breite der Fressstäbe passte nur für die Fohlen. Aber das sah Lulu nicht so und quetsche ihren Kopf unten durch .Ich entdeckte sie recht bald danach. Zurück kam sie allein nicht , aber mit unserer Hilfe. Danach kam die Heuraufe wieder raus und mein Mann mußte das Zwischenstück herausflexen und das obere Gitter mit dem unteren Teil wieder zusammen schrauben. Ja,wir mußten für die Esel kreativ sein und ein neues Teil ,die Heuraufe, sogar zerteilen und verändern. Aber es hat sich gelohnt.Es war schön zu sehen, wenn ich Heu eingefüllt hatte und alle an einer Raufe standen und fraßen.

"Heubar" der Minieselstuten

„Heubar“ der Minieselstuten

Jetzt mußte der nächste Schritt ,der mit dem Heurundballen, durchdacht werden. Die Stuten sollten am Rundballen beim Fressen gebremst werden. Noch einmal investieren (Heunetz) oder improvisieren ?  Mit einem Anhängernetz hatte ich schon getestet,Mw  ca 10cm ,das war zu groß. Ich habe nämlich eine Stute,die eine Schnauze voll Heu nimmt ,es auf dem Boden legt und dort das beste aussucht.Der Rest wird „versaut“.
Das Wetter wurde schlechter,die Weide war kahl und ich entschloss mich ,einen Rundballen in die Raufe zu tun.Meine improvisierte Art wurde getestet.  Es funktionierte ,aber ich mußte täglich „nachregeln „,was
sich als sehr aufwendig heraus stellte.

Improvisierte Zuteilung an der Heurolle

Improvisierte Zuteilung an der Heurolle

Ich entschloss mich dann doch,ein Heunetz  zu kaufen,Maschenweite diagonal 6 cm.Es klappt wunderbar,die Maschenweite ist super,es wird sehr wenig  versaut .

Heurundballen im Heunetz

Heurundballen im Heunetz

Der Instinkt wird weiterhin gut genutzt beim Fressen ,was mir sehr wichtig ist. Ich kann nämlich bei einem Heurundballen von 1.35m nicht ins Innere schauen.So können die Esel selber den evtl Schimmel ,  evtl ein totes Tier (Botulismus),Ampfer etc aussortieren. Sie haben ihren feinen Instinkt,der dem menschlichen Wissen über die Nahrung,Inhaltsstoffe ,benötigte Nährstoffe etc.eben bei allem 100fach überlegen ist.
Meine Beobachtungen zur Non stop- Heufütterung werde ich unter Eselernährung/ praktische/ eigene Erfahrung als neues Thema einstellen.

Zum Abschluß meines kleinen „Romans“  wünsche  ich allen Besuchern meines Blogs

Frohe Weihnachten

 

Juni 2013

Der Mai ging zu Ende und ich war noch voll dabei ,die Weiden für die Esel herzurichten. Für die Kühe das Eck war schon fertig,da mußten dann noch meiner Omimi- Kuh ,die ,die  im Winter 2 x festgelegen hatte, die Klauen gemacht werden (in Narkose) und dann konnten sie auf die Weide.Die Freude war groß ,die 2 –  10 jährigen,Marie und Seven,stoben erst mal über ihre Weide.

Kuhpower

Kuhpower

Inzwischen wurde dann noch RST Yaro geboren,was praktischerweise während der Fütterung geschah.Die Fohlen waren jetzt komplett

RST Yaro,das zuletzt geborene Minieselfohlen 2013

RST Yaro,das zuletzt geborene Minieselfohlen 2013

. Und da das Wetter besser wie im Mai war (ohne Regen) kam ich auch gut mit meinem Einzäunen voran.Am 6.Juni war es denn so weit,das Gras hatte inzwischen auch die richtige Länge – nicht kurz ,knackig grün und voller Proteine,sondern lang,blühend ,teilweise schon trocken und holzig.So waren auch keine Darmstörungen wie Durchfall und Blähungen zu erwarten. Ich konnte die Esel schon beruhigt 1 – 2 Stunden im Gras lassen. Bei allen erwachsenen Tieren gab es keine Probleme ,nur meine diesjährigen Fohlen hatten noch Angst vor dem unbekannten Gras und wollten nicht so richtig da hinein.Ich war froh,das eine Freundin hier war und mir bei den Kleinen geholfen hat. Die Eselmamas freuten sich nämlich auch und vergaßen ein wenig ihre Aufgabe als Eselmama. Aber mit 2 Personen haben wir es nach einiger Zeit geschafft,so dass dann  die Eselmütter wieder die Aufgabe der Fohlen-Aufsicht übernommen haben. Nach ca 2 Stunden  zurück zum Stall gab es in der Minieselgruppe keine Probleme mit den Fohlen Bei den anderen Gruppen gab es eh keine Probleme,sie kannten den Turnus noch aus den anderen Jahren und gingen teilweise auf Zuruf  zurück zum Stall. Ein paar Tage später gab es denn doch noch einen bzw zwei kleine  „Zwischenfälle“ bei den Ministuten –
Ich sitze gerade noch beim Tässchen Tee und wollte danach den „Weideabtrieb“ machen , kommt die Nachbarin – “ es laufen Esel auf der Strasse“!!   Ich hoch gesaust
und hin (es war 18 Uhr,2 Std um) – saust mir auf der Straße klein Yogi mit Mama
Cream  und Yasmin mit Mama Witchy  entgegen..Ganz aufgeregt –
denn die Pforte nach Hause war ja noch zu !.Die Nachbarin sagte – „sie sind schon ein paar Mal auf der Straße hin und her gerannt“. Ich vorne die Litze über die Straße gespannt (Yogi freute sich wie immer,wie er mich sah) zur Weide gegangen und mit der hinteren Litze dort die Straße abgesperrt und dann sausten alle nach Hause.

So sieht es aus,wenn Mama Cream mit Sohnemann Yogi nach Hause flitzt.

So sieht es aus,wenn Mama Cream mit Sohnemann Yogi nach Hause flitzt.

Passiert ist es wohl ,weil der Yogi mit Yasmin auf der Weide geflitzt ist und da zur Straße  kein langes Gras war als Grenze,sie die Litze noch nicht als Grenze sahen ,sind sie auf der Straße gelandet und die Mamis todesmutig und aus Sorge hinter her. Dann sind sie immer vom Hoftor und zurück zur Herde/Weide geflitzt.

Yaro und Mama Star am Hoftor -

Yaro und Mama Star am Hoftor –

Der nächste kleine Zwischenfall  war 2Tage später – Wollte wie gewohnt die Minimädels mit ihrem Nachwuchs auf die Weide bringen,dazu muss ich immer die Dorfstraße absperren mit weißer Litze .Die 2 erst geborenen Fohlen kannten es schon,nur Yaro – Star´s Sohn , hatte sich bisher noch stark an Mama gehalten, wurde aber jetzt auch „flügge“.Das hieß,er dampfte  mit Eselpower auf der Straße los und übersah prompt die 2.Begrenzungslitze auf der Straße. .Litze am Boden,Mama Star stand unschlüssig daneben,die anderen schauten ,waren aber schon auf der Weide,Shulu,die Leitstute guckte und denkt,muss ich doch auch hin.Wo Shulu hingeht,gehen alle hin.Ich war ganz ruhig hinzugekommen,alle guckten mich an,unschlüssig und Shulu bestimmte die Richtung weiter auf der Straße.Ich war dahinter und dann ist es zwecklos , vor eine Herde zu kommen bzw sie zu bremsen.. Die Esel sind schneller, sie flitzten wie die Hasen.Ich bin dann nach Hause auch geflitzt,ins Auto und mit Bleifuss 3km über die Hauptstraße in den Nachbarort,um sie von
vorne zu bremsen. Auf halber Strecke auf dem Weg durch die Felder in Richtung
meines Wohnortes steht bzw fuhr ein Auto an ,ich die angehalten ,gefragt ,kurz erzählt –
„ja,die Esel sind da vorne „.Plums,ein Stein,zentnerschwer,fiel mir von mir ab.Sie
waren ,statt die Kurve nach 500m links rum , gerade aus auf ein abgemähtes Weidestück vom Bauern,ca 4/5ha groß,gelaufen .Waren ganz am Ende am fressen.Ich habe die Leute
gebeten,sich auf dem Weg in Richtung Moor zu stellen und stellte selber mein Auto quer auf der Straße zum Nachbarort .Bin dann um die Herde im großen Abstand herum gelaufen (kommt man von hinten bei einer Herde,ob Kuh oder Esel,laufen sie weiter),um vor „Shulu“ zu kommen.Saphir wollte schon zu mir,aber Shulu lief  weiter und sie mit. Wo ich dann die Meute vor mir hatte,habe ich richtig laut und kräftig ihre Worte – “ Shulu,ab,nach Hause ! „-
gesagt.Sie guckte mich an,drehte um und der ganze Mob stob von dannen.Liefen
dann wieder auf der Straße Richtung Heimat.Sind noch mehr kleine Wege die
abzweigen,aber ich war mir ziemlich sicher,das sie nach Hause laufen- entweder
zum Stall oder auf ihre Weide.Die Helfer habe ich dann noch kurz informiert
,falls sie doch abdrehen und zur Straße gelangen,aber entweder sie waren
fremd oder hatten es nicht kapiert.Jedenfalls bin ich ins Auto,wohl gemerkt ziemlich
ruhig,ging gar nicht schneller, und zurück gefahren über die Dorfstraße hinter den Eseln  zur Weide .Siehe da,alle waren friedlich am Fressen auf ihrer Weide ! Haben mich kurz angesehen,fragend – War was ?

Ein friedliches Bild - aber wehe,sie kommen vom Wege ab .........

Ein friedliches Bild – aber wehe,sie kommen vom Wege ab ………

Wie ich dann die Weide zu machte, hörte ich ein Scheppern – die netten Helfer hatten die 2.Litze wohl nicht erkannt und hatten gleich den Briefkasten vom Zaun gerissen, obwohl ich vorher darauf hingewiesen habe !!

Es gab einige Tage lang noch ein Betthupferl in Form einer „Brennesselbar“ ,was mit Wonne verspeist wurde.

Brennesselbar voll

Brennesselbar voll

Da  Bolo erst seit 1 Jahr Wallach war , musste ich in einer 4 stündigen Aktion noch ein extra Stück Weide  abtrennen -. Er tönte nur mit Luster um die Wette,

Brennesselbar - 1 Stunde später :o)

Brennesselbar – 1 Stunde später :o)

also gab es jetzt  größeren Abstand der beiden Gruppen. Außerdem mussten Arnica und Bolo zunehmen und bekamen Tag und Nacht Weidegang. Musste sehen,wie das funktionierte,denn Peggy,die auch in der Gruppe ist , wird sehr schnell dick. So ging der Juni friedlich zu Ende. Weitere große Sorgen gab es dann im Juli……….

Mai 2013

Endlich finde ich ein wenig Zeit,um aus den vergangenen Monaten auf der Eselfarm zu berichten.       Der Winter verlief relativ ruhig. Ich war froh,nicht so viel Schnee zu haben.Die Miniesel haben die Kälte gut verkraftet , bei den Normaleseln und den Kühen gab es hin und wieder schon Probleme – dort gibt es ja auch alte bzw ältere Tiere .Da war meine 15jährige Highlandkuh , die 2x fest lag. Einmal bekam ich sie ohne Hilfsmittel  wieder auf die Füße , beim 2.Mal mußte ich sie mit dem Trecker hochziehen. Sie hat einen lahmen Hinterfuß und dieser saugte sich beide Male bei Matsche fest. Aber den Rest des Winters war alles klar mit ihr.Leider kann ich das nicht von meiner 17jährigen Zebukuh „Bambi“ sagen. Ich mußte sie „gehen“ lassen. Es schönes Highlight war die Geburt im Januar von „Shakira“. Knappe 50cm ,aber fit. Die kleine quirlige Maus passt super in meine Minieselherde. Auch wenn ich oft schon Mittags kaputt war , bei ihrem Anblick dann habe ich mich immer wieder gefreut.            Für Bolonger , meinem Wallach mit der Borreliose , habe ich inzwischen eine neue Behandlung angefangen. Die Schwester einer Bekannten hat mit der Weberkarde ,eine Distelart , die Borrelien erfolgreich  behandelt.Wenn es beim Menschen wirkt,warum nicht auch beim Tier. ( u Gesundheit – Borreliose näheres mit Link ) Somit mache ich jetzt eine Behandlung mit einer Kardelösung,die über einige Monate dauert. Inzwischen hat Bolonger noch Pilz und Haarlinge gehabt, ist aber ansonsten recht glücklich bei seinen Damen. Bedingt war es  wohl durch den sehr langen Winter. Dadurch hat auch der große Wallach Pilz bekommen. Beide bekamen eine Impfung – bei Bolonger hat es angeschlagen, bei Jack nicht. Darauf hin habe ich ihn homöopathisch behandelt,habe ihn geschoren und mehrfach mit Imaverol gewaschen. Zusätzlich bekam er Luzerne gefüttert ,weil es reich an Vitaminen und Mineralien ist und so das Immunsystem sehr gut stärkt und unterstützt. Nach der homöopathischen Behandlung fing er an jeder Körperstelle an zu „blühen“. Jetzt nach ca 3 – 4 Wochen haben wir den Pilz unter Kontrolle, das Fell wächst wieder gut nach. (weitere Info  u Gesundheit – Pilzerkrankung ).

So zwischendurch mit ca 5 Wochen Verspätung bekam CTA Midnight ihr Fohlen .  Allen Vermutungen zum Trotz ist es ein Stutfohlen geworden – RST Marena . Sehr zur Freude ihrer neuen Besitzer – somit konnten beide schon zu Pfingsten umziehen.
Leider war Pfingsten und die darauf folgende Woche für mich nicht so schön – ich mußte  meine 1. englisch/deutsche Zuchtstute ,geboren 1991,RST Fenjala ,einschläfern lassen. Durch Umstände , auf die ich keinen Einfluß hatte, starb sie nach einer Hyperlipämie..
Bei mir liegen Tod und Geburt  in diesem Jahr sehr eng zusammen – Samstag starb Fenjala und in der Nacht von Sonntag auf Montag wurde Hauenstein´s Witchys Fohlen,ein süßes graues Stutfohlen mit Namen RST Yasmin ,geboren.Termingerecht und ohne Probleme bei Mutter und Kind.

Am 2.Lebenstag von Yasim  ist Gras schon interessant..

Am 2.Lebenstag von Yasim ist Gras schon interessant..

Ab Donnerstag wurden dann RST Yanosh und Markley´s Black Smoke als Wallache abgeholt, um in Zukunft Demenskranken in Bonn  Freude bereiten.   Doch bevor ich die beiden verladen konnte, erlebte ich noch eine positive Überraschung – RST Sweet Cream ,mein  Ivory/Asinarastütchen, hatte in den frühen Morgenstunden ihr erstes Fohlen geboren. Ein wirklich sehr kleines (51,5 cm) Hengstfohlen,RST Yogi.

 Am Tag nach der Geburt .RST Yogi ist müde.

Am Tag nach der Geburt .RST Yogi ist müde.

Mutter und Fohlen wohlauf. Die Überraschung war ihr geglückt.Durch ihre Ruhe hatten die anderen es auch gar nicht so mit bekommen- Ein neues Herdenmitglied ! Ok, ,jeder roch einmal an ihm und alle waren sich einig – super gelaufen.

Da es hier wochenlang sehr kalt (2 – 10/12 Grad) war ,es regnete,stürmte und alles unter Wasser stand,zu dem sich die Ereignisse bei mir häuften, muß ich jetzt sehen,das ich   die Weide fertig bekomme , so dass dann die Kühe raus kommen und danach alle Esel auch. Erst jetzt ist das Gras Esel-gerecht gewachsen.Durch die Kälte ,den Regen und keine Sonne ist jetzt alles mindestens 14 Tage später.  So bald aber die Sonne scheint ,saugt der Moorboden die noch vorhandene Nässe  wie einen Schwamm auf und es sackt  dann recht schnell ab.
Ein Problem habe ich – ein Tag hat nur 12 Std , ich bräuchte aber mindestens  20 Std pro Tag !  :o(     Aber uns ist ja bekannt – In der Ruhe liegt die Kraft.

Kleine Anmerkung
Es gibt einige Ergänzungen bei einigen Gesundheitsthemen und einige neue Themen wie zB Anatomie des Esels , Blutwerte etc. Einfach mal schauen……:o)