Juli 2016

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Jetzt wird es aber Zeit mit meinem nächsten Bericht  Aber es war kaum Zeit,da meine „Shakira“ weitere Probleme mit den „Vorderhaxen“ hatte. Es war nicht nur der linke Vorderhuf – nein,auch der rechte machte Probleme. 🙁  Habe dann gleich das Thema ganz beschrieben. Es fehlte ja auch noch in meinem Erfahrungsschatz .Ich hätte aber auch da drauf verzichten können!  Ich war nur am Hufe verbinden,polstern,angiessen usw. Dazu dann noch das von  Schmerz- gezeichnete Eselgesicht – das bringt wirklich keine Laune  🙁  –  Jetzt nach ca 6 Wochen geht Shakira wieder normal  .Wer jetzt neugierig geworden ist ,der findet das  neue Thema mit Shakiras Krankenbericht hier.

Weiterhin fand ich einen sehr wissenswerten Bericht zu den Unterschieden von Pferd und Esel und eine Empfehlung von deutschen Tierärzten von Narkosemittel und der Sedierung (Betäubung)..Da ich es für sehr wichtig halte zB bei der Kastration,habe ich dieser Narkoseempfehlung eine Extraseite gegeben.
Wenn ich schon einmal dabei bin,Neues von der RoverStar Eselfarm zu berichten, möchte ich schon einmal darauf hinweisen,dass es hier bald eine Frage/Antwort-Seite geben wird .In welcher Form steht noch nicht fest. Wer Vorschläge hat (oder auch Fragen zum Esel),kann mich gerne per Email   kontaktieren.
Habe auch noch eine nette Empfehlung – Bei meinem letzten Einkauf war ich ua auch in der Drogerie.(Rossmann) Meine auf Esel fixierten Augen sahen dort ein Toilettenpapier ,welches kleine Kinder vielleicht mit zur Sauberkeit erziehen hilft 🙂 .Ein Toilettenpapier mit sehr netten Eselbildchen drauf. Ich habe zwar keine kleinen Kinder mehr,habe es aber trotzdem gekauft. 🙂
Jetzt noch ein paar Worte zu meiner restlichen Eselbande.
Sie sind alle so,wie ich sie kenne – sehr brav, sehr folgsam und an sich auch ziemlich gesund. Es wird kaum gedrängelt,wenn es auf die Weide geht,jetzt nach gut 4 Wochen Weide haben die Tiere sich an den Rhythmus gewöhnt.Sie kommen von der Weide ,wenn ich sie rufe und sind ziemlich glücklich auf der Weide.Sie sehen einfach alle sehr zufrieden aus.Wenn es noch jemanden gibt,der seinen Eseln keine Weide bieten kann,der weiß nicht, wie sehr die Tiere es genießen.Es bedeutet für sie auch ein wenig Freiheit . Auch wenn es nur ein paar Stunden sind.

Gerade letzte Woche habe ich noch ein paar JKK auf der Weide ausgegraben.Es wurde dringend Zeit,bevor die Pflanze zu Ende geblüht hat.Gefressen wird sie von meinen Tieren nicht,aber das JKK soll sich ja auch nicht vermehren.JKKAnsonsten wird ja auch diese Pflanze von Schmetterlingen und Bienen besucht. Kein schöner Gedanke,JKK im Honig zu haben.Also vor Ende der Blütezeit ausgraben. So konnte ich es sehr gut reduzieren. Allein der leicht rötliche Stengel zur Wurzel hin ,zeigt ,das die  Pflanze ungenießbar ist.Außerdem stinkt sie und das erkennen die Esel dann bei ihrem starken Geruchssinn auch. Gerade der Geruchssinn  ist mit ausschlaggebend für instinktives Fressen.JKK stengel
Und jetzt folgen noch einige Bilder von Miniatur- Eselchen bei mediterranem Klima auf der Weide.  Fliegen gibt es bei uns kaum- es ist hier einfach zu viel Wind,zu wenig Hitze (max 20/25 Grad),Nachts manchmal nur 13 Grad – alles in Allem ein richtiges Eselklima.

Auf dem weg zur weidegesittetwälzenwälzen1

 

 

Esel juliYoshi7Yoshi zeigt Lebensfreude pur Yoshi7.16🙂

Inzwischen wurde uns auch noch eine Woche Sommerhitze von über 30 Grad beschert,auch waren dann mehr Fliegen und  Bremsen unterwegs.Zum Glück hat es nicht angehalten – ist schon ganz schön nervig für alle Lebewesen.Jetzt kommt der August mit neuen Überraschungen.